Das neue Bundesgrenzschutzamt fügt sich in die städtische Struktur der Stadt Pirna ein. An der in die Sächsische Schweiz führende Straße hebt sich der Neubau durch farblich akzentuierte klare Formen hervor. Den Eingang ins Amt markiert ein runder Kopfbau. Die Strenge des Gebäudes an der Straße löst sich im Hof in differenzierte Baukörper auf, deren Material, Farbe und Struktur wechseln. Eine alte Eiche behauptet ihren Platz und schafft einen Übergang von der Natur ins Haus. Auf drei Etagen befinden sich vielfältige Diensträume des Bundesgrenzschutzes.