ARGE mit raum und bau 

Der Gebäudekomplex des Ruderzentrums Dresden-Cotta wird dominant vom 1926 erbauten Haupthaus geprägt. Im Laufe der Zeit wurde der Komplex ständig erweitert und um Einzelgebäude sowie Anbauten ergänzt. Durch die zuletzt erfolgten Umbauten Mitte der 1990er Jahre wurden die vorhandenen Bootshallen durch Umkleideräume, sanitäre Anlagen und Sauna ergänzt.
Durch das Hochwasser im August 2002 und die dadurch bedingte Überschwemmung des Komplexes um 3,00 m Wasserhöhe wurden weitere Schwachstellen einiger Funktionen des Sportbetriebs sichtbar. Ziel des Gesamtkonzeptes für das Ruderzentrum Dresden-Cotta ist es, wichtige Funktionen hochwassergeschützt unterzubringen, eine logische und kurzwegige Erschließung zu schaffen, Nutzungen zu bündeln und die Räumlichkeiten nachhaltig zu dimensionieren.